Mops Training

Mops Training Grundlagen


Die grundsätzliche Frage gilt es sich auf jeden Fall erstmal zu stellen, warum man seinen Mops überhaupt trainieren sollte. Soll der Mops machen können, was er will, kann man sich die Mühe sparen, das ist klar. Wen allerdings gewisse Verhaltensweisen seines Hundes stören, der kann mit effektivem Training viel erreichen. Als Beispiel sei hier genannt, dass ein Hund von Natur aus die Gefahr des Straßenverkehrs nicht kennt, und wenn er sie erkannt hat, ist es meistens schon zu spät. Etwaige Traingsmaßnahmen schützen Ihren Mops gegen Gefahren aus der Umwelt, machen das Leben des Besitzers einfacher und können im Falle eines Schadens, der durch ungewolltes Verhalten des Hundes entsteht, viel Geld sparen. Es gilt hier, seinen Mops daraufhin zu konditionieren, dass er auf Kommando und Befehl gewünschte Verhaltensweisen durchführt. Der Prozess kann sogar Spaß machen, denn man lernt seinen kleinen Mops Hund viel besser kennen, und das beruht auch noch auf Gegenseitigkeit. Man lernt, worauf er besonders eingeht und anspringt, und worauf nicht. Man bekommt ein Gefühl dafür, wann er den Willen hat und wann nicht. Dies alles wird Herrchen und Hund noch näher zusammenschweißen. Auf keinen Fall darf man das Mops Training als eine monotone und mechanische Methode sehen, die notwendig ist. Man muss sich immer vor Augen halten, dass Training Spaß bringen muss und dass das Mops Training für das Leben ist.

Bezüglich der Trainingsmethoden werden bestimmte Arten unterschieden:

In folgenden Artikeln werden alle Methoden genau besprochen. Trainingsgeräte wie Laufbänder oder sonstiges werden bei Hunden selten verwendet.


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