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Ein wichtiges wenn auch notwendiges Übel ist die regelmäßige Impfung des Hundes. Bei einem Welpen findet in der Regel zwischen der 8. und 9.Lebenswoche die sogenannte Grundimmunisierung statt. Bei der Grundimmunisierung werden die Hunde gegen folgende Krankheiten geimpft:
- Parvovirose
Dies ist eine Viruserkrankung für die besonders Welpen und alte Hunde empfänglich sind.
- Zwingerhusten
Hierbei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, ähnlich der menschlichen Grippe.
Zu beachten ist hierbei das ein Mensch mit Grippe seinen Hund durchaus anstecken kann, aber ein Hund nicht den Menschen.
- Staupe
Die Staupe ist eine Viruserkrankung, die für den Menschen ungefährlich ist. Besonders anfällig hierfür sind Junghunde.
- Hepatitis
Hierbei handelt es sich um eine virusbedingte Lebererkrankung des Hundes, die jedoch für Menschen und andere Hunde ungefährlich ist.
- Leptospirose
Die Leptospirose, oder auch Stuttgarter Hundeseuche genannt, ist eine bakterielle Erkrankung die auch für den Menschen und andere Tiere gefährlich ist.
Vier bis fünf Wochen später dann, erfolgt die so genannte Wiederholungsimpfung für den Hund. Der Hund erhält dabei eine Immunisierung gegen folgende Erkrankungen:
-Parvovirose, Zwingerhusten, Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Tollwut.
Die Impfung gegen Tollwut ist stets ein Muss, da diese Viruserkrankung stets tödlich verläuft und auch für Menschen und andere Tiere tödlich ist. Eine eingetragene( im EU Heimtierausweis ) und gültige Tollwutimpfung ist für alle Reisen ins Ausland vorgeschrieben. Die so genannten Wiederholungsimpfungen werden im jährlichen Rhythmus aufgefrischt. Es kann auch sein das es sinnvoll ist den Hund gegen Zeckenexposition und Borreliose zu impfen. Dies sollte im Einzelnen mit dem Tierarzt besprochen werden. Hinweisen möchte ich noch darauf dass auch gerade bei älteren Hunden eine Grundimmunisierung nötig sein kann.
Lesen Sie für weitergehende Informationen außerdem unseren Beitrag über Floh-Zeckenbekämpfung bei Hunden.
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