Hund Zecken

Floh-und Zeckenbekämpfung bei Hunden


Viele Hundehalter blicken gelassen in den Winter und atmen auf was das Thema Ungeziefer bei Tieren angeht. Es heißt das Flöhe und Zecken im Winter nicht unsere Tiere befallen. Doch bei diesen milden Temperaturen  hat der ein oder andere Hund immernoch Flöhe.


Doch was tun bei Flohbefall? Die Hunde quälen sich, jucken sich den ganzen Tag und kratzen sich. Im schlimmsten Fall gehen die Flöhe auch mal auf den Mensch über. Die Flöhe beißen dann jedoch nur die Menschen Haut und gehen dann wieder zu ihrem Träger, dem Hund. Fragt man einen Tierarzt, empfehlt dieser meist ein chemisches Konzentrat, das auf die Haut geträufelt wird. Dies wird alle 4 Wochen wiederholt und hilft fast immer. Ein paar Tage nach der Anwendung sind die Flöhe und Zecken verschwunden.  Doch viele Hundehalter wollen ihren Hunden nicht mit dem Konzentrat behandeln. Es gibt einige Vertreter der These, dass die Behandlung mit dem Konzentrat auf der Haut die Leber schädige. Die Spot On Produkte für die Haut enthalten oft Gifte die in die Blutbahn gelangen und damit auch den Hund schädigen könnten.

Daher suchen viele Hundehalter nach einem natürlichem Präparat gegen die lästigen Ungeziefer. Seit Jahren hält sich das Gerücht, dass Knoblauch  gegen Flöhe bei Hunden helfe. Täglich ins Futter beigefügt soll es natürlich gegen Ungeziefer helfen. Doch hierbei ist Vorsicht angesagt. Knoblauch ist toxisch für Hunde. Knoblauch in größeren oder regelmäßigen Mengen kann zu einer Blutverdünnung führen. Diese Anämie kann lebensbedrohlich werden bei dem Hund. Ein weiteres natürliches Mittel istz eine Behandlung mit Teebaumöl. Auch andere ätherische Öle können helfen. Diese ganzen Öle können helfen, müssen aber nicht. Was ist also die beste Lösung gegen die Flöhe? Generell ist zu sagen dass jeder Hundehalter selber schauen muss was am besten gegen die Flöhe bei seinem Hund hilft. Manche Produkte die dem einen Hund helfen, führen bei einem anderen Hund zu gar keinem Effekt.  Am besten ist es mit dem Tierarzt über das Problem zu reden und mit ihm eine Lösung zu finden. Sprechen sie ihren Tierarzt ruhig auf die Nebenwirkungen der verschiedenen Produkte an.

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