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Eine derartige Diagnose beim Tierarzt kann Hundebesitzer ganz schön beschäftigen. Unter Umständen ist eine Diagnose gar nicht nötig, wenn die Würmer bereits im Kot erkennbar sind. Mit Sicherheit kein schöner Anblick und für Hundebesitzer mit schwachen Nerven ein traumatisches Ereignis.
Wenn alles nicht schon schlimm genug wäre, gibt es bestimmte Arten von Würmern, die vom Hund auf den Menschen übertragen werden können. Vorsicht ist also geboten.
Aufgrund der Vielseitigkeit von Würmern und deren unterschiedlichen Fähigkeiten und Symptomen, sind meist auch unterschiedliche Behandlungsmethoden notwendig. Damit unsere Leser gerüstet sind, stellen wir hier die drei am häufigsten auftretenden Würmer vor, die einen Hund befallen können. Achten Sie auf die Warnsignale.
Rundwürmer
Die am häufigsten vorkommende Form von Wurmbefall sind die Rundwürmer. Die Symptome sind relativ einfach zu erkennen. Der Hund bekommt mattes Fell, erbricht sich oft, hat Durchfall und verliert an Gewicht. Die Würmer selber sind im Kot zu erkennen und ähneln Spaghetti. Bekämpft werden die Würmer normalerweise durch orale Arzneimittelgabe. Bei diesem Wurm ist für den Menschen Vorsicht geboten, denn er kann bei unzureichender Hygiene auf den Menschen übertragen werden.
Hakenwürmer
Hakenwürmer sind nicht so leicht zu erkennen wie Rundwürmer und werden in der Regel erst durch einen Test beim Tierarzt erkannt. Die Symptome beim Hund sind blutiger Kot, Bluarmut, Gewichtsverlust oder blasses Zahnfleisch. Bei derartigem Befall reicht ebenfalls meist eine orale Medikation, kann im Extremfall aber eine Bluttransfusion notwendig machen. Auch dieser Wurm kann bei schlechten hygienischen Verhältnissen auf den Menschen übertragen werden.
Bandwürmer
Der gemeine Bandwurm verursacht beim Befall Magenschmerzen, Nervosität, Stechen an der Analdrüse, Übergeben und Gewichtsverlust. Die Behandlung durch den Tierarzt macht eine orale Medikation sowie Entwurmungsinjektionen notwendig.
Ein Wurmbefall ist nie besonders schön, weder für den Hund noch für den Halter. In den meisten Fällen gibt es allerdings effektive Methoden der Situation Herr zu werden. Auf Anweisungen des Tierarztes ist unbedingt zu achten.
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